Einfache Veränderungen der Essgewohnheiten können dabei helfen, den Umgang mit den Symptomen der Parkinson-Krankheit zu erleichtern und es ermöglichen, sich im Alltag besser zu fühlen.

Jedes Jahr wird im April der Geburtstag von James Parkinson gefeiert, der im Jahre 1817 erstmals die Parkinson-Krankheit und ihre Symptome beschrieben hat. Patienten und Forschergruppen organisieren weltweit um den 11. April den Welt-Parkinson-Tag, um über die Krankheit, ihre Symptome und Behandlungsmöglichkeiten aufzuklären.

 Seit Jahren unterstützen die Luxemburger Rotary Clubs die Gehirnforschung im Großherzogtum mit großem Erfolg. Um der biomedizinischen Forschung stärker unter die Arme greifen zu können haben die Rotary Clubs in Luxemburg, in Zusammenarbeit mit ihren rotarischen Freunden aus Briey und Salernes, sowie der in den Staaten angesiedelten Rotary Stiftung, die ihr 100-jähriges Jubiläum dieses Jahr feiert, das Projekt „Hope 4 Parkinson“ ins Leben gerufen.

Die Regierung hat entschieden, in den nächsten Jahren neue Programme zur Medizinerausbildung in Luxemburg zu etablieren.

Letzten Freitag nahmen Prof. Dr Rainer Klump, Präsident der Universität Luxemburg, Dr. Marc Schiltz, Generalsekretär des Fonds National de la Recherche (FNR) und LCSB-Direktor Prof. Dr. Rudi Balling als Kontrollpersonen (d.h. Menschen ohne Parkinson) an der Luxemburger Parkinson Studie des National Centre for Excellence in Research on Parkinson’s Disease (NCER-PD) teil.