Um die Parkinson-Forschung zu verbessern, rekrutiert das Luxembourg Institute of Health "Kontrollpersonen" (die nicht unter der Parkinson-Krankheit leiden) - vor allem Männer über 40 - um klinische Daten und Proben zu erhalten, die mit denen von Patienten verglichen werden können.

Einfache Veränderungen der Essgewohnheiten können dabei helfen, den Umgang mit den Symptomen der Parkinson-Krankheit zu erleichtern und es ermöglichen, sich im Alltag besser zu fühlen.

Die Regierung hat entschieden, in den nächsten Jahren neue Programme zur Medizinerausbildung in Luxemburg zu etablieren.

Jedes Jahr wird im April der Geburtstag von James Parkinson gefeiert, der im Jahre 1817 erstmals die Parkinson-Krankheit und ihre Symptome beschrieben hat. Patienten und Forschergruppen organisieren weltweit um den 11. April den Welt-Parkinson-Tag, um über die Krankheit, ihre Symptome und Behandlungsmöglichkeiten aufzuklären.

 Seit Jahren unterstützen die Luxemburger Rotary Clubs die Gehirnforschung im Großherzogtum mit großem Erfolg. Um der biomedizinischen Forschung stärker unter die Arme greifen zu können haben die Rotary Clubs in Luxemburg, in Zusammenarbeit mit ihren rotarischen Freunden aus Briey und Salernes, sowie der in den Staaten angesiedelten Rotary Stiftung, die ihr 100-jähriges Jubiläum dieses Jahr feiert, das Projekt „Hope 4 Parkinson“ ins Leben gerufen.